OH ALEX – DIE LETZTEN WOCHEN IN NEUSEELAND

Seitdem ich wieder zurück in Deutschland bin fragen mich logischerweise eine Menge Menschen, wie es denn in Neuseeland war. Und oft antworte ich einfach nur in der Kurzfassung: Es war schön, sehr schön. Manchmal war es weniger schön und ganz selten sogar richtig schwer. Der Start war mehr als blöd, während es in den letzten vier Monaten eigentlich kontinuierlich immer wunderbarer wurde. Klar, im Februar war der Herzensmensch für einen ganzen Monat zu Besuch, das alleine waren einfach schon vier unglaubliche intensive Wochen, die wir reisend mit dem Bulli verbrachten.

Ein weiterer ganz entscheidender Grund für die tollen letzten Wochen in Neuseeland war aber auch meine liebe host family, die es mir unglaublich schwer machte, zu gehen. Und der Ort, in dem sie wohnen: Alexandra. Mitten in Otago, auf der Südinsel. Am Rande der südlichen Bergketten, umgeben von Weinbergen. Diese Landschaft ist der Wahnsinn und ich ließ ein kleines Stück meines Herzen dort.

Nach etwas mehr als zwei Monaten, die ich nun zurück zuhause bin, fange ich so langsam an das Erlebte zu verarbeiten. Ich beginne zu realisieren, was für eine tolle und lehrreiche Erfahrung ich machen durfte und wie ich besonders die Zeit in Alexandra genossen habe. Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich viele Fotos noch gar nicht mit euch geteilt habe. Aus diesem Grund gibt es hier heute Eindrücke von einem der schönsten Flecken in Neuseeland, vielleicht gar auf der Welt: Central Otago.

Entstanden sind die Fotos an einem meiner letzten Wochenenden in NZ. Meine Gastmutter und ich fuhren gemeinsam mit Hund Harry auf einen nahe gelegenen Berg und genossen die Aussicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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